TOTALE FINSTERNIS
Tanz der Vampire RPG


 

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Suchtverhalten (56)



 
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Amelie Vesucova
Gefährtin seiner Exzellenz



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.11.2011
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 09.05.2014, 14:39    Titel: Suchtverhalten (56) Antworten mit Zitat

Amelie hatten ihren Auftrag ausgeführt. Diesmal hatte sie jedoch Koukol geschickt, ihre Einladung abzugeben, da sie sich tagsüber nicht draußen bewegen konnte.
Sie hatte wieder die selbe Taktik angewandt und war nicht weiter überrascht, als sie in der Dämmerung das Mädchen am Waldesrand stehen sah, als sie mit der Kutsche ankam.
"Einen guten Abend, wünsche ich euch.", und sie öffnete dem Mädchen die Tür, damit sie einsteigen konnte.
"Ich bin die Tante, des jungen Prinzen und ich werde euch aufs Schloss begleiten."
Sie hatte mit Absicht ein nicht ganz so verängstigtes Mädchen wie Hanna ausgesucht.
Sie fuhren zurück zum Schloss und gingen hinein. Amelie erklärte ihr etwas über die Geschichte des Schlosses, um den Schein zu wahren.
Dann brachte sie Nadine, in ihr Schlafgemach, wo sie ihr erklärte, dass sie kurz warten müsste, aber den keinesfalls, verlassen sollte. Sie würde den Grafen informieren, dass sie hier sei.
Sie verabschiedete sich höflich und ging in ihre Aufenthaltsräume, wo sie sich zuerst umzog und ihr Nachthemd anzog. Sie hatte bereits einen Plan, auch wenn die kleine Nadine im Raum nebenan, dass bitter bereuen würde. Sie legte noch etwas Parfum auf, auch um Nadines Geruch zu übertünchen.
Sie setzte sich auf ihren Diwan, nahm ein Buch zur Hand und blätterte es auf.
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Graf von Krolock
Fürst der Dunkelheit



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 14.10.2011
Beiträge: 16777215

BeitragVerfasst am: 09.05.2014, 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

Mit der Dunkelheit verließ der Graf seine Gemächer um Amelie einen Besuch abzustatten. Er konnte es kaum erwarten und hatte Mühe zu schlafen. Ohne zu klopfen trat er ein. Noch einen Moment stand seine imposante Silhouette im Türrahmen. Er sah Amelie, die sich vergnügt auf ihrem Diwan räkelte und streckte, als wäre sie gerade erst wach geworden. Nach einem Moment blickte sie beinahe gleichgültig von ihrem Buch hoch. "Was treibt euch her?" Der Graf glaubte, dass Sie ihn mit Absicht hinters Licht führte. "Ich glaube Du weißt genau, was mich her treibt..." säuselte der Graf mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.
Amelie blickte etwas verwirrt hin und her und gab dann vor endlich zu verstehen: "Achso, natürlich weiß ich was euch her treibt..." Sie stand auf und ging verführerisch auf ihn zu und streichelte seine starke Brust mit ihrem Zeigefinger und biss sich auf die Unterlippe. "Wo ist sie?" Amelie stockte und fragte, was der Graf damit meine. "Das Mädchen." antwortet der Graf knapp und rechnete immernoch damit, dass Amelie ihn reinlegen wollte. Amelie wurde ganz still und nahm ihren Finger zurück als hätte sie plötzlich Angst bekommen: "Oh nein, das war doch nicht etwa heute Nacht?"
Dem Grafen entglitten die Gesichtszüge und seine Mien war wie versteinert. Doch so ruhig wie er im ersten Moment war so schnell explodierte er auch: "Wo ist Sie!" Amelie trat etwas eingeschüchtert zurück und sie stammelte eine Entschuldigung vor sich hin."Du hast es tatsächlich vergessen?!" Langsam ging er auf sie zu; sein feuriger Blick nur auf Sie gebannt. Er wollte gerade mit der Hand ausholen und sie erneut anschreien als Amelie plötzlich antworte: "Achso, euer Vergnügen wartet im Raum nebenan." Der Graf hielt inne und und ließ seinen Arm dann wieder runter. Er ging etwas sauer über ihre Dreistigkeit hinüber zur Tür und ging in das Schlafgemach.
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Gäb’s nur einen Augenblick des Glücks für mich,
nähm ich ew’ges Leid in Kauf. Doch alle Hoffnung ist vergebens, denn der Hunger hört nie auf.
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Amelie Vesucova
Gefährtin seiner Exzellenz



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.11.2011
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 09.05.2014, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Amelie hatten ihren Spass an dem kleinen Spiel und spielte es ihrer Meinung nach auch sehr überzeugend. Leider lies er sich an diesem Abend nicht sonderlich reizen und so musste sie relativ schnell aufgeben, um ihn nicht zu sehr zu reizen, sodass Nadine etwas bemerken würde.
Sie sah ihm noch nach als er ihr Schlafgemach betrat und leise die Tür schloss.

Nadine:
Nadine verabschiedete sich ebenfalls von Amelie und stand nun allein in dem großen Raum, der von vielen Kerzen beleuchtet war und ihn so in ein warmes Licht tauchte.
Zuerst war sie sich etwas unsicher, was nun passieren würde. Sie kam sich verloren vor in einem solch großen Raum. Doch das dauerte nicht lange bis sie anfing sich etwas umzusehen.
Es lag ein guter Geruch im Raum und man musste sich hier einfach wohlfühlen.
Sie nahm sich einen Schluck von dem Wein, der bereitstand und den Amelie ihr angeboten hatte. Sowas hatte sie zuvor noch nie getrunken und sie musste zugeben, dass sie es ziemlich lecker fand.
Dann ging sie etwas durch den Raum, sah aus dem Fenster. Sie konnte sich noch gar nicht vorstellen, dass sie tatsächlich hier einheiraten sollte und dann sogar hier leben durfte. Sie fragte sich jedoch schon, warum sie gerade in einem Schlafzimmer war, so ein großes Schloss, sollte ja schon andere Räume haben. Die Zeit schien nicht zu vergehen. Wurde sie etwa vergessen? Naja so ein Herrscher, hatte halt auch noch andere Dinge zu tun.
Sie ging wieder zurück in die Mitte des Raumes und sah auf die Stangen des Bettes, die kunstvoll geschnitzt waren. Sie strich vorsichtig mit ihrem Finger darüber, bis sie die Türklinke hörte und sofort die Hand zurück zog.
Ihr Blick ging sofort neugierig zur Tür und sie streckte ihren Hals.
Sie war überrascht als sie diese große, imposante, dunkle Gestalt herein kommen sah. Doch nachdem er die Tür verschlossen hatte, drehte er sich um und Nadine war wirklich überrascht. Er war wirklich gutaussehend und strahlte etwas gefährliches aber doch sehr interessantes aus. Schnell zuckte sie aber wieder zurück, um nicht gleich so neugierig zu wirken und senkte den Blick. Als sie merkte, dass er sie ansah, knickste sie kurz, da sie dachte, dass würde sich so gehören.
"Seit ihr der Prinz?", fragte sie.
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Graf von Krolock
Fürst der Dunkelheit



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 14.10.2011
Beiträge: 16777215

BeitragVerfasst am: 09.05.2014, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Der Graf sah sie etwas musternd an und hob dann einen Mundwinkel. Ihr Puls war kaum erhöht, sie schien also nicht so ängstlich zu sein, wie die Letzte. Ihre etwas dämliche Frage beantwortete er nüchtern: "Nein ich bin nicht der Prinz. Ich bin sein Vater, der Graf."
Nadine machte ihm ein Kompliment und meinte, dass sie hoffe, der Sohn käme ganz nach dem Vater. Der Graf war fast schon enttäuscht von so leichter Beute, doch er merkte, dass ihr Puls schneller wurde, aber ihre Augen sagten ihm, dass es Angst war und nicht bloße Aufregung. Sie war also nicht so selbstsicher wie sie vorgab. Das machte die Situation wieder interessanter. Er ging zu ihr und musterte sie. Er strich durch ihre langen blonden Haare. Sie hatte einen besonderen Duft an sich, der mit nichts zu vergleichen war. Er sog ihn tief in sich auf. Ihr Puls raste, als er über ihren Arm strich. Ihre Haut war zart und warm. Sie bekam eine Gänsehaut. "Du hast eine wirklich schöne Haut... mein Sohn wird sich sehr freuen... Wenn Du allerdings mit mir vorlieb nehmen willst... Meine Frau ist schon lange verschieden." Nadine grinste etwas schüchtern, da er ihr wirklich irgendwie gefiel, obwohl er problemlos ihr Vater sein konnte.
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Amelie Vesucova
Gefährtin seiner Exzellenz



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.11.2011
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 09.05.2014, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Nadine:

Nadines Herzschlag erhöhte sich als, als er sich ihr näherte. Sie wirkte fast etwas enttäuscht, dass nicht er der Prinz war, denn sie fand ihn ziemlich gut aussehend und vorallem nicht so wie sie Männer kennengelernt hatte.
Er war eher, wie Helden oder Sagengestalten von denen sie gelesen hatte.
So mystisch, majestätisch, gutaussehend und makellos.
Sie spürte wie ihr Mund trocken wurde, dafür ihre Hände um so feuchter und die Nervosität immer stärker wurde. Doch sie versuchte es sich nicht anmerken zu lassen.
Sie dachte sich, er würde kein ängstliches kleines Ding für seinen Sohn wollen.
Dann berührte er sie, strich über ihre Arme. Sofort bildete sich eine Gänsehaut und sie zitterte etwas. Sie hörte seine tiefe, männliche Stimme direkt an ihrem Ohr und schloss die Augen.
Er wollte sie? Hatte sie sich verhört? Sie war doch hier, als Braut für seinen Sohn und jetzt, wollte er sie?
"Mit Euch?", fragte sie nur kurz und musste kurz lächeln, dann sah sie aber unsicher über ihre Schulter zu ihm.
"Was bedeutet das?"
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Graf von Krolock
Fürst der Dunkelheit



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 14.10.2011
Beiträge: 16777215

BeitragVerfasst am: 09.05.2014, 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Der Graf war doch irgendwie geschmeichelt von ihrem ehrlichen Interesse und fuhr sofort fort: "Zuerst einmal würde das bedeuten, dass wir es uns etwas bequemer machen. Vorsichtig öffnete er die Schnürung ihres Mieders. Der Graf folgte mit seinem Blick ihrem Busen, der sich mit jedem der schnellen Atemzüge aus ihrem engen Mieder hob und wieder senkte.
Sie wollte Widerworte geben, doch dazu genoss Sie viel zu sehr was vor sich ging. Er küsste ihren Nacken und fuhr fort bis ihr Mieder rutschte und zu Boden fiel und sie nur noch in ihrem Unterkleid da stand. Noch immer stand er hinter ihr und streichelte nun ihren Hals; Ihr Puls raste. Dann ließ er seine Fingerspitzen über ihren Körper wandern: Langsam herab über ihre Taille zu ihren Hüften und dann wieder hoch zu ihren Brüsten.
Obwohl sie furchtbar aufgeregt und ängstlich war schien sie es zu genießen. Kurz stammelte sie "Eure Finger, sie sind so kalt..." Doch der Graf flüsterte nur in ihr Ohr: "Und Du wirst mir helfen, dass sie wieder warm werden." Sie war sich noch nicht gänzlich bewusst, was dieser Satz wirklich für sie bedeuten sollte. Sie drehte sich zu ihm um und war wie gebannt von seinen blauen Augen. Er schob die Halter ihres Unterkleide zur Seite und grinste Sie begierig an, als er ihr den Zweiten Halter von der Schulter schob. Das Unterkleid sackte zu Boden und der Graf ließ seine Blick über ihren entblößten Körper wandern, denn Nadine machte keinen Versuch ihn zu verstecken.
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